Kochen Archives • Blandas
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Ich finde ja, dass die Zeitschrift "essen und trinken" seit der Überarbeitung des Heftes vor zwei Monaten einen wunderbaren Job macht. In der Oktober-Ausgabe 2015 habe ich dieses Rezept hier gefunden, und gleich ausprobiert. Es wurde sofort auf die Liste unserer Lieblingsrezepte gesetzt. Es ist ein wenig aufwendig, aber es lohnt sich. So habe ich es gemacht - ganz nah dran am ursprünglichen Rezept.
Letzt hatte ich ein Wan Tan (oder wie es dort hieß Dim Sum) Rezept in einer älteren Ausgabe von "essen und trinken" gesehen, das mir total gut gefallen hat. Das gab es nun am Wochenende als Vorspeise. Da ich keine Wan Tan-Blätter bekommen habe, habe ich den Teig dafür kurzerhand selbst gemacht. Das ging super - und ich fand es viel besser als den gekauften Teig! Hier ist meine Version des Rezeptes für Euch.Eins noch, denn das muss ich an dieser Stelle mal loswerden. Seit sehr vielen Jahren lese ich die Foodzeitschrift essen und trinken nun bereits. Ich finde, die beste Foodzeitschrift, die wir in Deutschland haben. Die letzten beiden Jahre waren allerdings geprägt von einigen Chefredakteurswechseln, und das Heft wurde wirklich schlechter. Ausgabe 8/2015 und 9/2015 sind nun im neuen Look, komplett überarbeitet erschienen. Und ich muss die Redaktion einfach mal dafür "loben". Gerade die Ausgabe 9/2015 finde ich sehr gelungen. Die Strecke mit den Pilzrezepten ist genial. Da werde ich bestimmt nicht nur ein Rezept nachkochen. Die Idee mit dem hochwertigsten Rezept des Heftes, welches sie auch Step-by-Step beim Anrichten zeigen, ist eine wirklich tolle Sache. Liebe Redakteure von essen und trinken, bitte weiter so. Man merkt die Handschrift des Chefredakteurs Jan Spielhagen (auch BEEF! Chefredakteur), der aber keine Solistenshow macht, sondern das ganze Team sich wunderbar präsentieren lässt!Nun aber zum Wan Tan Rezept.
... und nicht nur die! Dieses Rezept habe ich mir schon ganz lange in einem Grillkochbuch markiert: "Grillen für Feinschmecker" von Eric Treuillé und Birgit Erath S. 64. Ich hatte es aber noch nicht gekocht. Am Wochenende war es ein Glück soweit, und das bestimmt nicht zum letzten Mal! Wir haben es mit einem Wok auf dem Weber-Holzkohlegrill zubereitet. Das muss aber gar nicht zwingend sein. Es funktioniert auch bestens in einer Pfanne auf dem Herd. Hier das Rezept:
Wir befinden uns bereits mitten in der Grillsaison. Ich finde beim Grillen sind auch die Beilagen enorm wichtig. Meist ist es so, dass ich bevor das Fleisch vom Grill auf den Teller kommt, mich schon nicht mehr zurückhalten kann und Salate, Kartoffeln mit Quark oder Schinkensauce, Kartoffelstampf oder Tomatenreis verkosten muss. Das sind so unsere Klassiker beim Grillen. Meine liebste Grillbeilage ist allerdings der Nudelsalat! Häufig kommt dieser mit Tomaten, Mozzarella, Rucola & Co. und einer tollen Tomaten/Majo/Knoblauch-Sauce auf den Tisch. Dieser hier ist aber auch ein echter Gaumenschmaus. Das Rezept stammt aus dem Feinschmecker (Heft im Heft Pastaküche 2014) und kommt daher wie der Salat-Klassiker à la nicoise (Nizza-Salat) mit Nudeln. Köstlich. So geht's:
Da lachten mich beim Fischhändler doch wunderbare Schollenfilets an. Sofort wurden vier Stück ausgewählt und gekauft. Eigentlich sollte es bei uns zum Abendessen Frankfurter Grüne Sauce geben und ein Kräuterpäckchen war bereits gekauft. Spontan kam ich auf die Idee - ich weiß eigentlich gar nicht, ob es das schon gibt - ein Kartoffelpüree mit Frankfurter Grüne Sauce Kräutern zu machen. Ein paar Nordseekrabben dazu und eine Badischen Riesling - und schon war ein Gericht geboren, dass meine wichtigsten Lebensmittelpunkte vereint (Hessen, Hamburg, Baden!) Es war so lecker, dass ich es hier gerne posten möchte.
Jetzt muss ich doch mal wieder hier im meinem Blog ein schönes Rezept posten. Nicht, dass Ihr denkt, bei neue-ess-klasse wird nicht mehr gekocht. Es fehlt einfach nur die Zeit, die Rezepte ins Netz zu stellen :-(. Das soll sich 2015 ändern! Das zu meinen guten Vorsätzen fürs neue Jahr... Dieses Rezept ist es absolut wert, hier gepostet zu werden. Die Grundidee stammt aus essen & trinken No. 1/2015 und hat es zu recht dort auf den Titel geschafft: Hackbällchen aus Kalbfleisch mit Steinpilzen, Gurke, Kerbel und Dill. Ein wenig habe ich das Rezept angepasst, denn dort sind noch Morcheln mit am Start und die Sauce habe ich etwas anders gemacht sowie die Hackbällchen nicht im Backofen gegart. Einfach köstlich, nicht nur im trüben Monat Januar. Diese Kombination solltet Ihr ausprobieren. Als Beilage gab es bei uns Pommes (die neuen Frites Deluxes von McCain durften mitspielen). Es passen aber auch Spätzle, Reis oder Bandnudeln dazu.
Was isst man denn, wenn The Voice of Germany wieder startet :-). Ganz gemütlich haben wir vor dem Fernseher ein Muschel-Risotto gegessen. Ich hatte es mit Venusmuscheln und Jakobsmuscheln gemacht. Das kann ich sagen, Staffelauftakt und Risotto waren sehr gut aufeinander abgestimmt. Beides bereicherte den Abend :-). Dazu einen schönen Lugana - perfekt. Hier das Rezept vom Risotto, das ich auf meine Weise aus der Ausgabe 11/2014 von Lust auf Genuss nachgekocht habe.
Ich finde die von Weber Grill nun wirklich clever. Stöbert man so in deren Shop, findet man doch immer wieder eine interessante Zutat für die Sommerküche. So konnte ich nicht anders und musste mir nun den Wok mit dem Wokbesteck bestellen. Meine bessere Hälfte erinnerte mich daran, dass ein Freund von uns meinte, der Wok sei nicht so toll. Das konnte und wollte ich nicht glauben. Und: Ich hatte recht! Ich bin ganz begeistert von dem Wok. Wichtig dabei: Grill Briquettes im Kamin ordentlich vorglühen, in die Körbe in die Mitte den Grills stellen, Rost darauf, Wok auf den Rost, Deckel drauf und dann 15 Minuten vorheizen! Wir zauberten Pilze zur Vorspeise und Pasta als Beilage zum Hauptgang mit ihm.
Zum Aperitif, zum Wein, als Snack, wenn überraschend Gäste kommen - kleine, warme Brote mit einem schmackhaften Belag sind für mich immer ein kulinarischer Volltreffer. Seit Jahren begeistere ich mich dafür, immer wieder neue Crostini, Bruschetta, Tapas oder wie man sie sonst noch nennen mag, zu kreieren. Der Kreativität sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Vier kleine Rezepte habe ich Euch mal zusammengestellt.