Hauptgericht Archives • Blandas
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Ich finde ja, dass die Zeitschrift "essen und trinken" seit der Überarbeitung des Heftes vor zwei Monaten einen wunderbaren Job macht. In der Oktober-Ausgabe 2015 habe ich dieses Rezept hier gefunden, und gleich ausprobiert. Es wurde sofort auf die Liste unserer Lieblingsrezepte gesetzt. Es ist ein wenig aufwendig, aber es lohnt sich. So habe ich es gemacht - ganz nah dran am ursprünglichen Rezept.
Ich habe ja bereits berichtet, dass wir nun stolze Besitzer des Smokey Mountain Cooker von Weber sind. Das ist jetzt wahrlich keine leichte Entscheidung, ob wir smoken oder normal grillen. Mein Bruderherz hatte sich samt Gattin angekündigt, und da war es dann doch schnell klar, es wird gesmoked. Dafür hatte ich eine wunderbare Spanferkelkeule erstanden, die wir mit Steinpilzen, Thymian und Frischkäse füllten. Hier unser Rezept:
Man könnte fast sagen: einmal Weber - immer Weber :-). Die ganze Zeit wollten wir schon einen Smoker haben, einen kleinen handlichen, nichts Großes. Kurzzeitlich hatte ich überlegt, selbst einen aus einem alten Spint zu bauen. Dies wurde von meiner "Besseren Hälfte" mit einem schlichten Kopfschütteln beantwortet. Beim Surfen im Netz bin ich dann auf www.raima-grill.de gestoßen und auf diesen Smokey Mountain Cooker von Weber, der nun unser Eigen ist. Es ist ein sogenannter Watersmoker. Man befeuert ihn mit Kohle, Briketts oder Holz, packt gewässerte Holzchips dazu und darüber sitzt eine Wasserschale, die für die passende Luftfeuchtigkeit im Garraum erzeugt. Man gart mit Rauch zwischen 100 und 130 Grad in Niedrigtemperatur. Wir haben unser Erstlingswerk fabriziert: Drum-Sticks mit gesmoked mit Ras el Hanout - köstlich als Vorspeise - und gefüllte Wachteln oder Stubenküken mit Reis, Whiskey und Pecannüssen - ein spannender Hauptgang. Hier die beiden Rezepte und Fotos.
Da lachten mich beim Fischhändler doch wunderbare Schollenfilets an. Sofort wurden vier Stück ausgewählt und gekauft. Eigentlich sollte es bei uns zum Abendessen Frankfurter Grüne Sauce geben und ein Kräuterpäckchen war bereits gekauft. Spontan kam ich auf die Idee - ich weiß eigentlich gar nicht, ob es das schon gibt - ein Kartoffelpüree mit Frankfurter Grüne Sauce Kräutern zu machen. Ein paar Nordseekrabben dazu und eine Badischen Riesling - und schon war ein Gericht geboren, dass meine wichtigsten Lebensmittelpunkte vereint (Hessen, Hamburg, Baden!) Es war so lecker, dass ich es hier gerne posten möchte.
Jetzt muss ich doch mal wieder hier im meinem Blog ein schönes Rezept posten. Nicht, dass Ihr denkt, bei neue-ess-klasse wird nicht mehr gekocht. Es fehlt einfach nur die Zeit, die Rezepte ins Netz zu stellen :-(. Das soll sich 2015 ändern! Das zu meinen guten Vorsätzen fürs neue Jahr... Dieses Rezept ist es absolut wert, hier gepostet zu werden. Die Grundidee stammt aus essen & trinken No. 1/2015 und hat es zu recht dort auf den Titel geschafft: Hackbällchen aus Kalbfleisch mit Steinpilzen, Gurke, Kerbel und Dill. Ein wenig habe ich das Rezept angepasst, denn dort sind noch Morcheln mit am Start und die Sauce habe ich etwas anders gemacht sowie die Hackbällchen nicht im Backofen gegart. Einfach köstlich, nicht nur im trüben Monat Januar. Diese Kombination solltet Ihr ausprobieren. Als Beilage gab es bei uns Pommes (die neuen Frites Deluxes von McCain durften mitspielen). Es passen aber auch Spätzle, Reis oder Bandnudeln dazu.
Wer es noch nicht weiß, ich liebe Trüffel. Selbstverständlich ist der weiße Trüffel das Maß der Dinge, aber das ist und bleibt ein Highlight und in meiner Küche die Super-Ausnahme, wie Ihr Euch denken könnt. Ich mag aber auch sehr gerne den schwarzen. Nicht nur aus Trüffelliebe fahren wir sehr gerne und mindestens einmal im Jahr nach Istrien, die wunderschöne Halbinsel im Norden Kroatiens. Dort gibt es nämlich - genauso wie im Piemont - Trüffel, Trüffel und nochmal Trüffel. Und natürlich allerlei andere tolle Dinge: das Meer, interessante Weine, wilden Spargel, Gastfreundlichkeit (auch gegenüber Hunden), tolle, wunderschöne Ferienhäuser...
Was isst man denn, wenn The Voice of Germany wieder startet :-). Ganz gemütlich haben wir vor dem Fernseher ein Muschel-Risotto gegessen. Ich hatte es mit Venusmuscheln und Jakobsmuscheln gemacht. Das kann ich sagen, Staffelauftakt und Risotto waren sehr gut aufeinander abgestimmt. Beides bereicherte den Abend :-). Dazu einen schönen Lugana - perfekt. Hier das Rezept vom Risotto, das ich auf meine Weise aus der Ausgabe 11/2014 von Lust auf Genuss nachgekocht habe.
So kann man Gäste einen ganzen Abend beschäftigen: Man macht mit ihnen Ravioli selbst. Wählt man drei unterschiedliche Füllungen, ist man wirklich angenehm unterhalten und hat jede Menge Spaß. Biggi, unsere Liebhaberin von Wildkräutern, brachte einige Kräuter aus Wald und Flur für die erste Ravioli-Sorte mit. Die zweite mit einer Zander-Kohlrabi-Farce mit Pfifferlingen und Flusskrebsen entstand in Anlehnung an ein Rezept von Harald Rüssel aus seinem neuen Kochbuch "Freitags Fisch" und die dritte mit weißem Spargel, Jakobsmuscheln und Kartoffeln entnahm ich aus Anna Sgroi's Kochbuch "Typisch Anna". Hier die Rezepte:
Wenn eine Anschaffung in meiner Küche sich im letzten halben Jahr gelohnt hat, dann diese: meine Tajine! Ich habe lange nach einer geschaut, die auch auf einem Induktionsherd funktioniert und mir gefällt. So wurde es am Ende die Tajine von Le Creuset, die ich auch noch günstiger im Outlet in Roppenheim erstehen konnte. Vor Ewigkeiten hatte ich mir schon das passende Kochbuch dazu gekauft: Ghillie Basan: Tajine Würzige Eintöpfe aus Marokko. Mir viel es richtig schwer, das erste Rezept rauszusuchen. Ich entschied mich für Lammhackbällchen, die es mit Couscous gab. Hier das Rezept, wie ich es dann umgesetzt habe, denn ich habe die Zitronenspalten weggelassen und es aus Lammfleisch gemacht.