Trinken Archives • Blandas
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Für einen in unserer Familie bedeutet Eistee, wenn draußen Hitze herrscht und der Weg ins Schwimmbad oder zum See einem mangels Zeit versagt bleibt, Sommerfeeling pur. Außerhalb des Sommers würde er Tee nur in extremen Krankheitsfällen zu sich nehmen und auf keinen Fall zu Ungunsten seines Kaffees. Doch im Sommer, da ticken die Uhren anders. Nun haben wir einen ganz besonderen Eistee, wenn man das überhaupt sagen darf, getestet: Sol Maté, heißt das gute Getränk.
Bereits seit einiger Zeit ist Gin ein Mega-Trend. Lange wurde Gin kaum Beachtung geschenkt. Klar trank man in den 80-ziger Jahren und auch Anfang der 90-ziger gerne mal einen Gin Tonic in der Disko, aber  über die Qualität, die sich da im Glas befand, machte man sich kaum Gedanken. Nun gibt es wunderbare Gins und auch Tonic Waters, die alles bisher Bekannte in den Schatten stellen.
Wenn eins zurzeit wirklich "IN" ist, dann ist es Holunderblütensirup. Das Zeug ist aber auch wirklich super lecker. Am besten schmeckt der Sirup frisch gemacht zur Holunderblütenzeit. Doch die ist bekanntlich nicht das ganze Jahr über. Mutter Natur lässt uns Genießer aber natürlich nicht im Stich, und nun sind die Holunderbeeren, wenn nicht alle Blüten von uns im Mai abgegrast wurden, reif. Auch aus Holunderbeeren kann man einen köstlichen Sirup machen. Dieser schmeckt köstlich - einfach in Mineralwasser oder auch in einem Gläschen Sekt. Außerdem soll Holunderbeerensirup sehr gesund sein und sogar bei Erkältungen helfen. Mit Korb, Gartenschere und dem Stock für die Speicherklappe, der sich dank des Hakens am Ende ganz hervorragend zum Ernten der höher gelegenen Äste eignet*, bewaffnet ging es zur Ernte und dann an den Entsafter & Co.Ausgedacht habe ich mir zwei Varianten: eine mit Vanille und Zitrone "Jasmin Style" und eine weitere mit Ingwer, Zimt, Kardamom und Orange "Meli Style".*Mein Dank gilt Jasmin von Veilchenschön für diese Idee mit dem Speicherkappenstock (professioneller Name unbekannt) und die tatkräftigen Unterstützung.
Von Sanviva habe ich Euch ja schon erzählt und den Blog "Unsere italienische Speisekammer" habe ich Euch auch schon vorgestellt. Am Freitagabend kamen Nana und Sandro nun bei uns, beladen mit italienischen Köstlichkeiten, vorbei. Der Auftrag: kosten, kochen und klönen :-).  Harte Arbeit war angesagt, denn es gab neue Weine für die neue Rubrik "Flasche leer" zu testen. Außerdem gab es einige neue Feinkost-Produkte, die die beiden von Ihrer letzten Italien-Reise mitgebracht hatten, auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Eingebettet wurde das Ganze in ein kleines Menü, für das ich zuständig war. Wie gesagt, harte Arbeit - aber irgendeiner muss es ja tun ;-).
Das ganze Internet habe ich nach einem Rezept für selbstgemachten Kirschlikör durchsucht. Da waren echt lustige Sachen dabei: Jemand hat beispielsweise den Likör mit Milch aufgesetzt. Viele haben Alkohl und Kirschen mehrere Tage in der Sonne ziehen lassen und und und. So recht glücklich war ich mit keinem der Rezepte. So habe ich mich dann doch auf mein badische Nachbarschaft verlassen und das Rezept ganz klassisch nachgemacht.
Wenn man überlegt, dass ich vor meiner Zeit hier im Badener Land gar keinen Schnaps getrunken habe - trinken konnte, so ist es schon ein Ding, dass ich jetzt sogar an einer Schnapsprobe teilgenommen habe. Aber es war ja auch nicht irgendeine Schnapsprobe, sondern eine bei Rudolphis aus Sinzheim. Doris und Gerold Rudolphi machen ganz besondere, qualitativ hochwertige Schnäpse mit viel Freude und Leidenschaft. Das schmeckt man, kann ich Euch sagen, wie ich hier auf neue ess klasse auch bereits berichtet habe.
Mein neuer Artikel auf dem SanLucar Blog:Bowlen waren ja mal total out. Auch das klassi­sche Bowlen­ge­schirr haben eher noch unsere Mamas oder Omas im Schrank. Doch eigent­lich sind Bowlen ein super lecke­res Sommer­ge­tränk und seit einiger Zeit wieder im Kommen. Am Wochen­ende hat eine Freun­din als Gastge­schenk eine Melonen­bowle mitge­bracht: ein gute Idee und super lecker. Da habe ich mich doch wieder an mein Melonen-Bowle-Rezept erinnert: