Ravioli Archives • Blandas
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Man lernt immer wieder dazu! Ein Glück, möchte man sagen. Meine liebe Mama hat mir letzt von einem Teig vorgeschwärmt, der total einfach ist und ein super Ergebnis bringt. Ganz ohne Butter, Hefe, Backpulver... Dann sagte sie mir die Zutaten: Du mischst einfach je zu einem Drittel Magerquark, Mehl und Margarine. Dies war der Zeitpunkt als mein Gehirn sagte: Puhhhhh. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass das schmecken sollte. Kennt Ihr das? Man hört oder liest ein Rezept und in manchen Fällen sagt man sich, "ja das schmeckt bestimmt" oder auch "das kann so gar nicht lecker sein".
So kann man Gäste einen ganzen Abend beschäftigen: Man macht mit ihnen Ravioli selbst. Wählt man drei unterschiedliche Füllungen, ist man wirklich angenehm unterhalten und hat jede Menge Spaß. Biggi, unsere Liebhaberin von Wildkräutern, brachte einige Kräuter aus Wald und Flur für die erste Ravioli-Sorte mit. Die zweite mit einer Zander-Kohlrabi-Farce mit Pfifferlingen und Flusskrebsen entstand in Anlehnung an ein Rezept von Harald Rüssel aus seinem neuen Kochbuch "Freitags Fisch" und die dritte mit weißem Spargel, Jakobsmuscheln und Kartoffeln entnahm ich aus Anna Sgroi's Kochbuch "Typisch Anna". Hier die Rezepte:
Ja, ich weiß: Foie Gras, also Gänseleberpastete, ist so eine Sache. Wie werden die Gänse behandelt, gar gemein gestopft? Wir gönnen uns einmal im Jahr diesen Hochgenuss, Foie Gras zu essen. Ich bestelle sie immer bei meiner Feinschmecker-Freundin Martina von City and more, weil ich mir da sicher bin, dass sie mir eine Gänseleberpastete in höchster Qualität besorgt, für die die Gänse zu Lebzeiten nicht leiden mussten. So auch in diesem Jahr. Ich hatte aber mit der Foie Gras diesmal etwas anderes vor, als sie pur mit Weingelee und Brioche oder auf Rinderfilet zu essen: Es gab unsere Foie Gras in Ravioli verpackt zusammen in einem leichtem Morchelrahm - das hatte ich mal in Frankreich gegessen und wollte schauen, ob ich es nachkochen kann. Es war wirklich lecker :-). Hier mein Rezept:
Ich liebe die Südtiroler Küche und ich liebe Schlutzkrapfen. Schlutzkrapfen sind südtiroler Ravioli, meistens mit Sauerkraut und Speck gefüllt: köstlich. Bisher hatte ich sie aber noch nicht selbstgemacht. Das musste sich änderen. Hier mein Rezept. Ich habe die Schlutzkrapfen noch mit frischen Pfifferlingen veredelt.
Mein absolutes Lieblingsprodukt ist zurzeit Burrata. Burrata ist eine besondere Form des Mozzarellas, aber tausendmal leckerer. Leider bekommt man diese Köstlichkeit hier in Deutschland nicht häufig. Das hängt mit der Haltbarkeit dieser Delikatesse zusammen. Wenn Ihr also mal die Möglichkeit habt, Burrata zu erstehen, greift zu ;-). Ich hatte das Glück, dass ich bei Sandro und Nana von Sanviva welche bestellen konnte. Die beiden arbeiten ganz heftig daran, dass sie Burrata auch in ihrem Shop anbieten können. Dann nehme ich auf alle Fälle das "Burrata-Abo"!