Seit die Corona-Pandemie in Deutschland so um sich greift und selbst das Lebensmitteleinkaufen keine Freude mehr bereitet, haben wir immer einen Wochenessensplan. Ich kaufe seitdem nur einmal in der Woche ein. Das hat neben der Kontaktreduzierung noch weitere Vorteile: Wir überlegen nicht jeden Tag neu,...

Eigentlich wollten wir in diesem Herbst unbedingt noch einmal zu Tanja Grandits ins "Stucki" nach Basel zum Essen. Aus sehr haarigen Gründen (s. am Ende des Beitrags) hat das aber leider nicht mehr geklappt. So haben wir uns Tanja Grandits an diesem Wochenende via ihres sensationellen Kochbuchs "Gewürze" und zwei Rezepten daraus gleich zweimal nach Hause geholt. Es gab samstags "Kardamom konfierter Kabeljau mit Grüntee und Pistazien Couscous" und sonntags "Maispoularde mit Orangenblütenglasur und Safran-Kartoffelpüree. Hier die beiden Rezepte, wie ich sie umgesetzt habe.
Ich bin schon dabei, die Weihnachtsbäckerei 2011 vorzubereiten. Das bedeutet bei mir immer, dass ich selbstverständlich mein altes, erprobtes Rezeptmaterial heraushole, aber mir auch einen ganzen Stapel neuer Back-Lektüre kaufe. Einige Zeitschriften-Klassiker schaffen es dabei immer in meinen Einkaufswagen. So habe ich ein wenig geschmökert und hier ist das Ergebnis:
Beim Promi-Koch Steffen Henssler scheinen sich die Geister viel mehr als bei anderen Fernsehköchen zu scheiden, habe ich den Eindruck. Im Zusammenhang mit meiner Post auf Facebook zum Erscheinen seines neuen Kochbuchs "Hauptsache lecker", das ich mir gekauft habe, haben sich gerade die negativen Meinungen zu seiner Person von meinen Freunden und Bekannten wirklich gehäuft. Und auch ich muss sagen, den sympathischsten Koch finde ich Steffen Henssler auch nicht. Er kommt schon arg arrogant und gleichzeitig prollig rüber.